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Themen-Report · Migration

Migration als Standortfaktor: Fiskalische Belastung heute, Steuerungschance morgen (2026–2031)

Der Report bewertet die Zuwanderung nach Deutschland ausschließlich nach volkswirtschaftlicher Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit und fiskalischer Tragfähigkeit. Maßgeblich ist, dass die aktuell dominierende Migration asyl- und humanitär geprägt ist und mit niedrigen Anfangs-Erwerbsquoten, hoher Transferabhängigkeit und Löhnen im unteren Segment die öffentlichen Kassen kurz- bis mittelfristig belastet. Zugleich zeigen die Daten keine strukturelle Integrationsunfähigkeit: Mit der Aufenthaltsdauer nähern sich die Beschäftigungsquoten dem Bevölkerungsdurchschnitt an. Die Gesamtstruktur bleibt für die kommenden fünf Jahre klar belastend – daher ein Ausblick von -6.
belastend−10+10
Ausblick −6 · Skala −10 … +10 · Stand 09.07.2026
24,8 Mrd. €
Asylbez. Bundesausgaben 2025
6,3 Mrd. €/Jahr
Nettobelastung je 1 Mio. Flüchtlinge
47,6 %
Ausländeranteil Bürgergeld 2025
19,0 %
SGB-II-Quote Ausländer
64 %
Beschäftigungsquote 2015-Kohorte (2024)
420.000
Erwerbsmigranten sv-pfl. (Juni 2025)
Kernaussagen

Ausgangslage & Befund

Die fiskalische Bewertung der Zuwanderung fällt in Deutschland zweigeteilt aus: Die zahlenmäßig dominierende asyl- und humanitär geprägte Migration belastet die öffentlichen Haushalte, während die kleinere, gesteuerte Fachkräftezuwanderung positiv wirkt. Der Bund gab 2025 laut Flüchtlingskostenbericht des Bundesfinanzministeriums rund 24,8 Mrd. Euro für Flucht und Migration aus, 3,2 Mrd. Euro weniger als 2024 und damit den niedrigsten Wert seit 2021 (21,7 Mrd. Euro). Diese Summe erfasst nur den unmittelbaren Bundesanteil, etwa die Pauschale von 7.500 Euro je Asylerstantrag und die Beteiligung an Länder- und Kommunalkosten. Zum Vergleich: Der Bund wandte 2025 für Forschung nur 22,4 Mrd. Euro und für Gesundheit 19,3 Mrd. Euro auf. Der Ausländeranteil an Bürgergeld-Beziehern lag 2025 im Schnitt bei 47,6 % (2005: 18,8 %), wobei mehr als 2,5 Mio. Ausländer Leistungen bezogen. Die SGB-II-Quote der Ausländer unter 65 Jahren liegt bei rund 19–21 % und damit weit über den 8,3 % der Gesamtbevölkerung. Der Befund ist damit eindeutig: Steuer- und Beitragsleistungen der aktuell dominierenden Kohorten decken die Ausgaben für Grundsicherung, Gesundheit, Unterbringung und künftige Rente kurz- bis mittelfristig nicht.

Wie es dazu kam – historische Entwicklung

Der Anstieg der ausländischen Transferbezieher folgt zwei großen Zuwanderungswellen: der Fluchtmigration ab 2015 (vor allem Syrien, Afghanistan) und dem Zuzug von rund 1,25 Mio. Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine seit Februar 2022. Zwischen 2015 und 2023 summierten sich die unmittelbaren asylbezogenen Bundesausgaben auf rund 189,6 Mrd. Euro. Die Zahl der ausländischen Bürgergeld-Empfänger stieg von 2015 bis 2017 sowie erneut ab 2022 deutlich und erreichte 2024 im Schnitt rund 2,64 Mio. Personen. Ein struktureller Treiber ist die Aufenthaltsdauer: In den ersten Jahren nach Zuzug sind die Erwerbsquoten niedrig, weil Asylverfahren, Beschäftigungsverbote, Wohnsitzauflagen und Sprachbarrieren die Arbeitsaufnahme verzögern. Die durchschnittliche Verfahrensdauer lag 2025 bei 12,2 Monaten, die Gesamtschutzquote bei 28,1 %. Die Ukraine-Geflüchteten durchlaufen kein reguläres Asylverfahren, sondern erhalten vorübergehenden Schutz nach § 24 AufenthG mit unmittelbarem Bürgergeld-Zugang – ein wesentlicher Grund für den sprunghaften Anstieg des Ausländeranteils. Diese Historie erklärt, warum die Momentaufnahme der Beschäftigungs- und Transferstatistik strukturell ungünstig ausfällt.

Zentrale Treiber und Mechanismen

Fiskalisch entscheidend ist die Wirkungskette aus Qualifikationsstruktur, Erwerbsbeteiligung, Lohnhöhe und Transferbezug. Weil die humanitär geprägten Kohorten zu Beginn niedrige Erwerbsquoten und überwiegend Löhne im unteren Segment aufweisen, bleiben Steuer- und Beitragszahlungen zunächst gering, während Ausgaben für Grundsicherung, Unterkunft und Gesundheit sofort anfallen. Die Stiftung Marktwirtschaft beziffert auf Basis der Generationenbilanz die dauerhafte Nettobelastung auf rund 6,3 Mrd. Euro pro Jahr je 1 Mio. Flüchtlinge. In einer Barwertbetrachtung kam Bernd Raffelhüschen 2024 sogar auf eine negative fiskalische Bilanz der zukünftigen Migration von 149,7 % des BIP – bei eher optimistischen Annahmen zur Qualifikation. Ein zweiter Mechanismus ist die Kopplung von Sozialstaat und Migrationsanreizen: Großzügige Transfers erhöhen die Attraktivität für Armuts- und Asylzuwanderung, was die Fallzahlen und damit die Ausgaben treibt. Gleichzeitig wirkt die Aufenthaltsdauer als Gegenkraft, weil abgeschlossene Verfahren, Spracherwerb und Qualifikationsanerkennung die Erwerbsquoten heben. Das IAB betont, dass beschleunigte Asylverfahren und der Abbau von Beschäftigungsverboten die Integration messbar fördern. Die fiskalische Bilanz hängt somit direkt davon ab, wie schnell und dauerhaft die Erwerbsintegration gelingt.

Laufende und geplante Vorhaben

Die Politik reagiert mit einem Kurswechsel entlang zweier Achsen: Begrenzung der ungesteuerten Migration und Förderung der Erwerbsmigration. Die Zahl der Asylerstanträge sank 2025 auf 113.236 (-50,7 % gegenüber 2024), die Nettozuwanderung insgesamt fiel um 45 % auf 235.000 Personen. Instrumente sind unter anderem Dublin-Zentren (ab 2025 in Hamburg und Brandenburg), Leistungsausschlüsse für Überstellungspflichtige sowie verschärfte Grenzkontrollen. Zum 1. Juli 2026 tritt schrittweise die Reform des Bürgergelds in Kraft, das in Grundsicherungsgeld umbenannt wird und schärfere Sanktionen bis zur vollständigen Leistungsstreichung bei wiederholt versäumten Meldeterminen vorsieht. Auf der Erwerbsseite hat das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG 1.0 seit 2020, FEG 2.0 seit 2023) die Zuwanderung erleichtert: Blaue Karte EU, Chancenkarte zur Jobsuche und die Berücksichtigung von Berufserfahrung. Die Westbalkanregelung wurde Mitte 2024 auf ein Kontingent von 50.000 jährlichen Zulassungen verdoppelt; im Dezember 2025 mussten dennoch rund 18.000 Anfragen abgelehnt werden. Diese Maßnahmen zielen darauf, die belastende Struktur schrittweise zugunsten der fiskalisch positiven Erwerbsmigration zu verschieben.

Volkswirtschaftliche Wirkung (Kosten/Nutzen, fiskalisch)

Kurz- bis mittelfristig überwiegt die fiskalische Belastung eindeutig. Neben den 24,8 Mrd. Euro Bundesausgaben 2025 trugen die Länder 2024 rund 6,7 Mrd. Euro Bruttoausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz; die Länder kritisieren, ihre Gesamtkosten überstiegen die Umsatzsteuermittel des Bundes deutlich. Ältere ifo-Berechnungen kamen auf eine fiskalische Nettobilanz von rund minus 1.800 Euro je Migrant und Jahr – ein Hinweis auf die strukturelle Lücke bei geringqualifizierter Zuwanderung. Auf der positiven Seite steht die dynamische Integrationskurve: Die Beschäftigungsquote der 2015er-Kohorte erreichte 2024 mit 64 % nahezu das Gesamtniveau von 70 %, geflüchtete Männer übertrafen mit 76 % den männlichen Durchschnitt um vier Prozentpunkte. 90 % der beschäftigten Geflüchteten waren sozialversicherungspflichtig tätig, der mittlere Bruttostundenlohn von 13,70 Euro lag über der Niedriglohnschwelle von 12,50 Euro. Der Nutzen entfaltet sich also erst mit Verzögerung, während die Kosten unmittelbar wirken. Der schwächste Hebel bleibt die Erwerbsbeteiligung geflüchteter Frauen mit nur 35 % – hier liegt das größte ungenutzte fiskalische Potenzial. Per saldo bleibt die Bilanz der dominierenden Struktur über den Fünfjahreshorizont negativ.

Fachkräftezuwanderung: der positive Gegenpol

Von der belastenden Asylmigration ist die gesteuerte Erwerbsmigration klar zu trennen, die fiskalisch überwiegend positiv wirkt. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit einem Aufenthaltstitel zu Erwerbszwecken stieg von gut 200.000 (2020) auf 420.000 im Juni 2025 und hat sich damit mehr als verdoppelt. Rund 164.000 dieser Beschäftigten kamen über die Blaue Karte EU, was gegenüber 2020 einer Steigerung um 114 % entspricht. Dennoch bleibt der Umfang hinter den Zielen zurück: Das IAB beziffert den Bedarf auf eine jährliche Nettozuwanderung von rund 400.000 Personen, um das Erwerbspersonenpotenzial bis 2060 zu halten. Die Blaue-Karte-Ersterteilungen ohne Vortitel gingen zuletzt sogar zurück (1. Halbjahr 2023: 12.430; 2025: 7.385), was auf konjunkturelle Schwäche und Verschiebungen zu anderen Titeln hindeutet. Das IAB attestiert dem FEG eine signifikant positive Wirkung, sieht die Zielmarken aber deutlich verfehlt. Solange die Erwerbsmigration die Gesamtstruktur nicht prägt, dominiert die belastende asyl-humanitäre Komponente die fiskalische Bilanz.

Internationale Einordnung und Verteilungseffekte

Deutschland zieht überproportional Asyl- und Armutsmigration an, was die vergleichsweise großzügigen Sozialtransfers begünstigen; ostmitteleuropäische Länder mit geringeren Leistungen verzeichnen deutlich niedrigere Zuzugszahlen. Der Wanderungssaldo mit der EU war 2025 mit -54.000 Personen negativ, während der größte positive Beitrag aus Asien kam (+158.000). Verteilungspolitisch entstehen Zweitrundeneffekte: Weil rein steuerfinanzierte Ausgaben und Zuschüsse an die Sozialversicherungen durch die Beiträge geringverdienender Zuwanderer nicht gedeckt werden, verschiebt sich die Last laut Sachverständigenrat auf künftige Beitrags- und Steuerzahler. Hohe Migrationsausgaben konkurrieren zudem direkt mit Zukunftsinvestitionen: Der fiktive Etatposten Flüchtlingskosten stünde 2025 an sechster Stelle im Bundeshaushalt, noch vor Forschung und Bildung. Der Rückgang der Nettozuwanderung auf 235.000 (2025) entlastet die Kassen, verschärft aber zugleich den demografischen Druck, da das Erwerbspersonenpotenzial ohne Zuwanderung schrumpft. Fiskalisch günstig wäre eine Verschiebung des Zuwanderungsmix hin zu qualifizierter, sofort erwerbstätiger Migration – genau jene Struktur, die derzeit noch nicht dominiert.

Zentrale fiskalische und arbeitsmarktbezogene Kennzahlen der Migration

KategorieWertJahrQuelle
Asylbezogene Bundesausgaben24,8 Mrd. €2025BMF-Flüchtlingskostenbericht
AsylbLG-Ausgaben Länder/Kommunen6,7 Mrd. €2024Destatis / Monitor
Nettobelastung je 1 Mio. Flüchtlinge6,3 Mrd. €/Jahr2024/25Stiftung Marktwirtschaft
Ausländeranteil Bürgergeld47,6 %2025Bundesagentur für Arbeit
SGB-II-Quote Ausländer19,0 %2024/25Bundesagentur für Arbeit
Beschäftigungsquote 2015-Kohorte64 %2024IAB
Asylerstanträge113.2362025BAMF
Nettozuwanderung gesamt235.0002025Destatis
Asylbezogene Bundesausgaben nach Jahren (Mrd. Euro)
21.7202129.7202328202424.82025

Szenarien

Basisszenario
Die Nettozuwanderung stabilisiert sich bei jährlich 200.000–250.000 Personen, die Asylanträge bleiben auf dem 2025er-Niveau von rund 110.000–140.000. Die Bundesausgaben verharren bei 23–25 Mrd. Euro jährlich, die AsylbLG-Ausgaben der Länder bei rund 6–7 Mrd. Euro. Die Beschäftigungsquote der älteren Kohorten steigt weiter Richtung 70 %, während neue Kohorten die Anfangslast erneuern. Per saldo bleibt die fiskalische Bilanz über fünf Jahre negativ, mit einer dauerhaften Nettobelastung in der Größenordnung von 6,3 Mrd. Euro je 1 Mio. Bestandsflüchtlinge. Der Ausblick von -6 spiegelt diese fortbestehende, aber nicht eskalierende Belastung wider.
Aufwärtsszenario
Beschleunigte Verfahren, konsequenter Abbau von Beschäftigungsverboten und höhere Frauenerwerbsbeteiligung heben die Erwerbsquoten der Bestandskohorten schneller an. Gelingt es, die Erwerbsmigration von 420.000 in Richtung des IAB-Bedarfs von 400.000 jährlicher Nettozuwanderung zu verschieben, kippt der Zuwanderungsmix zugunsten sofort beitragszahlender Fachkräfte. Die Bürgergeld-Reform ab Juli 2026 senkt Transferausgaben und Fehlanreize spürbar. In diesem Fall verbessert sich die fiskalische Bilanz binnen fünf Jahren auf einen Ausblick von etwa -2 bis 0. Voraussetzung sind ein Konjunkturaufschwung und funktionierende Anerkennungs- und Visaprozesse.
Abwärtsszenario
Erneut steigende Fluchtzahlen (etwa durch geopolitische Krisen), eine hohe Zahl von Folgeanträgen – 2025 bereits +166 % im Dezember – und eine schwache Konjunktur verschärfen die Belastung. Die Bundesausgaben könnten wieder auf 28–30 Mrd. Euro klettern, die Länderkosten überproportional steigen, während die Erwerbsintegration neuer Kohorten stagniert. Bei anhaltend hoher Transferabhängigkeit und einer Barwertlücke von bis zu 149,7 % des BIP droht ein Ausblick von -8 bis -9. Zusätzlich belastet der Verlust von Zukunftsinvestitionen in Bildung und Forschung die Wettbewerbsfähigkeit.

Handlungsoptionen

  1. Asylverfahren radikal beschleunigenVerfahrensdauern deutlich unter die aktuellen 12,2 Monate zu drücken und Beschäftigungsverbote früh abzubauen, hebt laut IAB nachweislich die Erwerbsquoten. Frühe Arbeitsaufnahme verkürzt die Phase reiner Transferabhängigkeit und verbessert die fiskalische Lebenszyklusbilanz jedes Bleibeberechtigten.
  2. Fehlanreize im Transfersystem korrigierenDie zum 1. Juli 2026 startende Umstellung auf das Grundsicherungsgeld mit schärferen Sanktionen sollte konsequent umgesetzt werden. Da großzügige Transfers Armutszuwanderung anziehen, senkt eine zielgenaue Ausgestaltung sowohl Zuzugsanreize als auch die rund 6,3 Mrd. Euro Nettobelastung je 1 Mio. Flüchtlinge.
  3. Erwerbsmigration priorisieren und entbürokratisierenChancenkarte, Blaue Karte EU und die auf 50.000 verdoppelte Westbalkanregelung sollten durch schnellere Visa- und Anerkennungsverfahren gestärkt werden – im Dezember 2025 mussten 18.000 Westbalkan-Anfragen mangels Kontingent abgelehnt werden. Jede zusätzliche sofort beitragszahlende Fachkraft verbessert die fiskalische Bilanz unmittelbar.
  4. Frauenerwerbsbeteiligung gezielt fördernMit nur 35 % Beschäftigungsquote liegt bei geflüchteten Frauen das größte ungenutzte Potenzial (männlicher Vergleichswert: 76 %). Kinderbetreuung, Sprach- und arbeitsmarktnahe Programme könnten diese Quote heben und Milliardenbeträge an Transfers in Beitrags- und Steueraufkommen umwandeln.
  5. Kostentransparenz und Lastenausgleich Bund/LänderEin vollständiger, jährlicher Kostenbericht über alle Ebenen hinweg und eine dynamisierte, bedarfsgerechte Bund-Länder-Finanzierung schaffen Planbarkeit. Damit lässt sich vermeiden, dass Kommunen – etwa bei unbegleiteten Minderjährigen – überproportional belastet werden und Investitionsspielräume verlieren.

Zentrale Risiken

Ausblick

Über den Fünfjahreshorizont bis 2031 überwiegt die fiskalische Belastung, weil die aktuell dominierende asyl- und humanitär geprägte Migration mit niedrigen Anfangs-Erwerbsquoten, hoher Transferabhängigkeit und Löhnen im unteren Segment die Beitrags- und Steuerleistungen nicht deckt. Entscheidend wird sein, ob die politisch eingeleitete Verschiebung hin zu gesteuerter Erwerbsmigration und beschleunigter Integration gelingt und ob die Bürgergeld-Reform Fehlanreize wirksam abbaut. Positiv wirkt die belegte Integrationskurve: Nach acht bis neun Jahren nähern sich die Beschäftigungsquoten dem Bevölkerungsdurchschnitt an, geflüchtete Männer übertreffen ihn sogar. Den Ausschlag geben Tempo der Erwerbsintegration – besonders bei Frauen –, die Höhe künftiger Zuzugszahlen und die Fähigkeit, die Fachkräftezuwanderung Richtung des Bedarfs von 400.000 jährlich zu skalieren. Bis diese Verschiebung greift, bleibt die Gesamtstruktur belastend, weshalb der Fünfjahres-Ausblick mit -6 bewertet wird.

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KI-gestützte Recherche, redaktionell freigegeben. Strukturelle 5-Jahres-Einschätzung (weiche Prognose). Rein volkswirtschaftlich, Skala −10 bis +10. OMSW-Wirtschaftsbilanz · bilanz.omsw.co
OMSW · Wirtschaftsbilanz · Themen-Report · bilanz.omsw.co · Stand 09.07.2026